Viertes transnationales Projekttreffen des

Erasmus+ Projekts “All-Inclusive School”

Voller Einsatz für eine Inklusive Schule!

Am 5. und 6. März 2020 war das Colegio Huerta Santa Gastgeber des 4. Treffens des Eramus+ Projekts “All-Inclusive School” in Sevilla in Spanien.

Das Treffen fand an der Schule Huerta Santa Ana statt, wo alle Projektpartner zusammenkamen, um die Arbeit an den Ergebnissen des Projekts fortzusetzen: Irecoop Emilia-Romagna, Archilabò, das State Technical Institute „Ignazio Calvi“ (Italy), das Colegio Huerta Santa Ana  (Spain), der Landkreis Kassel  (Germany), das County Centre of Resources and Educational Assistence  und das Vaslui County School Inspectorate  (Romania) und dieUniversity College Leuven-Limburg of Leuven – UCLL (Belgium).

Aufgrund der Umstände – Covid-19 – gab es einige Partner, die nur online teilnahmen (IS Calvi“, Irecoop Emilia-Romagna, Archilabò, der Landkreis Kassel und das Vaslui County School Inspectorate), aber  der Rest konnte an der Sitzung in Sevilla teilnehmen (University College Leuven-Limburg of Leuven, County Centre of Resources and Educational Assistance und Huerta Santa Ana).

Zum Beginn des Treffens aktualisierte Irecoop den Stand des Projekts und präsentierte das Feedback und die Antworten der Partner auf die Vorabtests der Ergebnisse der Arbeitsbereiche 2 und 3, die Ende 2019 und Anfang 2020 stattgefunden hatten. Wir überarbeiteten diese Rückmeldungen und diskutierten die Antworten. Irecoop stellte eine neue Struktur für den Methodologie-Leitfaden zur Verfügung, die sich besonders auf Daten wie Alter, Lehrbereich und Dauer der Einheiten bezieht. Wir waren uns alle einig, dass sich diese Änderung für diejenigen, die die Methodologien umsetzen wollen, sehr hilfreich sind, um All-Inclusive-Lehrer zu werden.

Nach dem Mittagessen wurden die Rückmeldungen zum ersten Entwurf für den Social Book Creator behandelt, dessen Überarbeitung durch die Lehrkräfte keinem vorgegebenen Leitfaden folgte. Es war dabei hilfreich zu verstehen, was die Lehrkräfte benötigen und welche Schritte zur Verbesserung der Social-Book-Plattform unternommen werden sollten. Archilabò präsentierte die vorgenommenen neuen Anpassungen (Farben, Symbole…), die auf der Plattform vorgenommen wurden und die Meeting-Teilnehmer testeten die neue Version.

Es wurde beschlossen, dass es eine zweite Testphase geben wird, um noch gesichertere Ergebnisse zu erhalten. Diese zweite Testphase erfolgt unter der Leitung des Koordinators. In dieser zweiten Phase wird sich jeder Partner auf fünf Aktivitäten konzentrieren (6 in Italien) und diese werden mindestens drei Mal getestet. Abschließend werden die teilnehmenden Lehrer und Schüler zwei verschiedene Fragebögen ausfüllen, um eine genauere Bewertung zu erhalten. Dasselbe Verfahren wird auch die Arbeitsergebnisse 3 angewendet, aber in diesem Fall werden statt 5 Aktivitäten 10 Social Books ausgefüllt.

Das Thema Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung der Projektergebnisse war ein weiterer Diskussionspunkt. Hier ging es darum, mehr Follower über e-Twinning zu gewinnen, um das Projekt bekannter zu machen. Hierzu soll ein Webinar erstellt werden – näheres dazu soll im Rahmen des Treffens im September in Deutschland entschieden werden. Dort wird es auch um die Aktualisierung der Ergebnisse der zweiten Testphase gehen.

Das Treffen in Sevilla war etwas komplizierter, die Einschränkungen durch das Corona-Virus haen es nicht einfacher gemacht, aber wer hat schon gesagt, dass es einfach sein würde?  Es ist ein langer Weg zur Spitze…

Wollen Sie weiter mit uns vollen Einsatz geben? Dann bleiben Sie dran!

All-Inclusive School ist ein Projekt (KA2 Strategic Partnership), mitfinanziert durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union.