MEINE FORTSCHRITTE DOKUMENTIEREN

ZIELE & METHODEN

ZIEL# 2 PERSONALISIERTE LERNANSÄTZE

METHODE #1: variable Ergebnisse.

Empfohlene Altersgruppe

14-15 Jahre

Ziel

Lernende, die von Pädagogen oder Unterstützungslehrern unterstützt werden

Thema

praktische Fächer, Unterstützung

Erfordert

digitale Geräte zur Dokumentation der Aktivität; enge Beziehung zu den Familien der Lernenden

Länge

FLEXIBEL (F)

Beschreibung

Einführung

Wenn Sie sich als Hilfslehrer/in in der beruflichen Sekundarbildung (ISCED 3) einem neuen Thema nähern, könnten einige Themen für Sie ebenso neu sein wie für Ihre Lernenden. Bestimmte Themen erfordern sogar zusätzliche Anstrengungen aufgrund des Einflusses, der durch Fernsehsendungen und soziale Medien projiziert wird, wie z. B. – in einem Catering-Unternehmen – die Vergleiche zwischen der Arbeit im „Speisesaal“ und in der „Küche“ eines Restaurants. Diese Zwiespalte sind wichtig, um sie in der Berufsausbildung anzugehen. 

Erwartungen diskutieren / eine Lernstrategie teilen

Besprechen Sie mit Ihren Lernenden die Erwartungen an das Training, Ihre Erwartungen und die Erwartungen der Lernenden. Teilen Sie eine Strategie, um gemeinsam zu lernen und um voneinander zu lernen. Behandeln Sie Ihre Lernenden im Lehr-/Lernprozess als Gleichberechtigte. Bezüglich der Aktivität berichtete eine Lehrkraft: „Das Mädchen mit dem ich gearbeitet habe, war nicht nur eine Schülerin, sondern sie konnte mir in einigen Aspekten etwas von diesem Thema beibringen“

Übung mit digitalen Fertigkeiten

Anwendung und Übung mit digitalen Fertigkeiten.

Digitale Instrumente können sehr nützlich sein, um den Lernprozess zu unterstützen, da sie verwendet werden können, um Erfahrungen (Videos, Bilder, Audiodateien usw.) zu bestimmten Praktiken zu zeigen und auch, wie in dieser Aktivität, um die Erfahrungen der Lernenden aufzuzeichnen, was es ermöglicht, sich auf bestimmte Merkmale zu konzentrieren und die Praxis mit einer selbstreflektierenden Perspektive zu überprüfen.

Lernende in der Berufsausbildung lernen in der Tat am meisten durch die Praxis, durch das Tun. Die Wiederholung der Praxis ist sehr wichtig und im Erfolgsfall ist die positive Verstärkung für die Lernenden sehr motivierend. Im Fall von Lernenden mit Beeinträchtigungen kann das Zeigen von Filmen, Bildern und Videos hilfreich sein, besonders wenn sie von den Lernenden aufgenommen/zusammengestellt werden. Ermutigen Sie sie, ihre Arbeit, ihre „Kollegen“ und ihren „Arbeitsplatz“ mit einer Kamera und/oder einem Smartphone oder einem anderen Gerät zu dokumentieren. Teilen Sie diese mit ihren Eltern, um sie innerhalb und außerhalb der Schulzeit weiter zu motivieren und zu ermutigen.

Bewertungsverfahren

Eine kontinuierliche Bewertung ist wichtig, um das Lernen entsprechend den Bedürfnissen der Lernenden zu personalisieren. Verwenden Sie verschiedene Beurteilungsmethoden.

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ZUSAMMENFASSUNG

Die Lernenden können Selbstvertrauen gewinnen, indem sie ihren Lehrern Fachwissen zeigen; dies funktioniert besonders gut für SEN-Lernende und Lernende mit Beeinträchtigungen.

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